Mass

Das Urwertmass, Qualitativ und Quantitativ

Das Mass für den Wert aller Leistungen bildet die Gesamtheit der Arbeitsergebnisse unmittelbar an der Natur. Es ist dies das "Urwertmass", worin der von Bedürfnis und Herstellung einem Gut beigemessene Wert identisch ist, ein monetär zunächst noch nicht definierter Wert - eine nicht geldliche Vorstellung. In dem Urwertmass, basierend auf der Wertschöpfung, die sich aus dem Verhältnis der Bevölkerungszahl zur benötigten Naturgrundlage ergibt, findet jeder Mensch anteilsmässig in der Sozialquote sich selbst als Bezugsgrösse wieder. Erst eine solche konkrete, "dingliche" Wertvorstellung überwindet die heutige, im folgenden dargelegte Unbestimmtheit, bedingt durch eine Wertvorstellung in bloss abstrakten Geldpreisen. Eine Geldschöpfung auf Grund der Gleichsetzung einer Geldmenge mit dem Urwertmass macht das Geld zur Buchhaltung wirtschaftlicher Werte.

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Ausführlicheres über Urwert, Urwertmass und Sozialquote findet sich im Buch "Das Neue Geld".
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